So entsteht unser Kompost
Anlieferung des Grünabfalls
  • Das Grüngut wird von Entsorgungsfirmen in Containern angeliefert
  • Störstoffe wie Plastik und anderes wird aussortiert
  • Äste können bis ca. 20 cm Durchmesser noch angenommen werden
  • Grünabfall (z.B. Rasen) kommt unsortiert an
  • Das angelieferte Material wird von uns geschreddert und zu „Mieten“ als geschüttetes Haufwerk trapezförmig aufgeschichtet

Das angelieferte Grüngut

Aufgeschüttete Miete

Umwandlung des Abfalls in Kompost durch aerobe Zerfallsprozesse
  • Nach dem Aufsetzen dieser trapezförmigen Mieten erreicht das geschredderte Material eine Temperatur von ca. 75°C
  • Nach 2 Wochen fällt die Temperatur des Materials auf ca. 35 – 40°C. Bei dieser Temperatur sind die Mikroorganismen nicht mehr aktiv und wir müssen diesen Mieten mittels Umsetzen wieder Sauerstoff zuführen

Zerkleinerung des Materials

Temperaturmessung

  • Dieser Vorfall wird zwei- bis dreimal wiederholt. Durch diese heißen Phasen wird der Kompost hygienisiert
  • Wichtig für das Rottematerial ist neben der Temperatur auch die Feuchtigkeit. Ist das Material zu nass, muss es getrocknet werden. Ist es zu trocken, muss es gewässert werden
  • Je nach Zusammensetzung des Rottematerials kann dieses nach ca. 6 – 8 gesiebt werden. Das abgesiebte Material kommt in eine bestimmte Bucht und wird nach 2 Wochen nochmals umgesetzt

Umwälzung der Miete

Bewässerung

Der fertige Kompost
  • Das noch grobe Absiebmaterial, bestehend aus noch nicht ganz fertigverrotteten Holzstücken, wird zur Grüngutannahme zurückgeführt und nochmals geschreddert
  • Das fertige Kompostmaterial wird lose und gesackt verkauft. Hauptabnehmer sind Landschaftsgärtner, Gärtnereien und Hobbygärtner
  • Der verrottete Kompost ist unkrautfrei, nährstoffreich und schadstoffarm

Zweite Schredderung

Das Endprodukt